Private Krankenversicherung
Von Verwirrung zu sicherer Absicherung
Software-Ingenieurin, 32, aus Großbritannien
Die Ausgangslage
Sarah zog für eine Führungsposition bei einem Tech-Unternehmen nach Deutschland. Ihr Gehalt lag über der Versicherungsgrenze, was ihr die Wahl zwischen gesetzlicher und privater Krankenversicherung gab. Sie war überwältigt von widersprüchlichen Ratschlägen online und konnte keine klaren Informationen auf Englisch über langfristige Auswirkungen finden.
Die Herausforderung
Sarah war 32, ledig, gesund und plante, langfristig in Deutschland zu bleiben. Sie wollte wissen: Würde die PKV ihr Geld sparen? Was passiert, wenn sie Kinder bekommt? Was ist mit der Rente? Sie hatte Horrorgeschichten von Menschen gehört, die in teuren Privatversicherungen gefangen waren, die sie sich später im Leben nicht mehr leisten konnten.
Die Strategie
Wir analysierten Sarahs vollständiges Finanzbild, einschließlich ihrer Ziele, irgendwann eine Immobilie zu kaufen und Kinder zu bekommen. Ich zeigte ihr Projektionen zum Vergleich von PKV vs. GKV über mehr als 30 Jahre, einschließlich Familienszenarien. Für ihre Situation—jung, gesund, Gutverdienerin—machte die PKV finanziell klar Sinn, aber nur mit dem richtigen Tarif.
Das Ergebnis
Sarah wählte einen umfassenden PKV-Tarif mit starken Rückstellungen für das Alter. Ihre monatliche Prämie beträgt 380€, verglichen mit ~800€/Monat, die sie in der gesetzlichen Versicherung bei ihrem Einkommensniveau zahlen würde. Sie hat kürzere Wartezeiten, bessere Leistungen und ein klares Verständnis davon, wie sich die Kosten über die Zeit entwickeln werden.